TID 2016

Option Istanbul

Berichte von 07/2016

Sonntag, 31.07.2016 Dobra - km 1021

Wieder eine wunderschöne Etappe. Mittlerweile sind an beiden Seiten wieder Berge.Die Donau ist mal breit wie ein See und dann windet  sie sich wieder zwischen den Bergen hindurch.

 

Von einer netten Motoebotcrew bin ich auf dem Wasser zum Nelonenesden eingeladen worden.


Hier in Dobra sind wir auf dem Sportplatz. Die örtliche Bevölkerung ist zahlreich erschienen und verkauftKuchen, Honig und Salat. 



Heute gab es mal wieder etwas sehr leckeres. Grillfleisch und einen Kohleintopf. Dazu natürlich das obligatorische Bier.

Kommentare (1)

Samstag, 30.07.2016 Veliko Gradište - km 1159

Nach 9h mit einer Stunde Pause haben Jörgen und ich diese Etappe gemeinsam geschafft. Bei 35°C und wenig Strömung waren wir nach den 58 km auch ganz schön geschafft.

Wir waren auch noch vom gestrigen Konzert, dass bis ungefähr 2.00h ging geschafft. Die Stimmung war sehr gut, nur konnte man im Zelt nicht so gut schlafen, da es schon recht laut war.



Morgen wird es mit 40 km etwas weniger.

Die Donau ist hier wieder Grenzfluß zwischen Serbien und Rumänien und bis zu 2 km breit. Die Landschaft ist richtig schön.Mittlerwile gibt es wieder Hügel und Berge auf beiden Seiten.

 

Jetzt kommt einer der schönsten Abschnitte der Donau, da wir langsam aufs Eiserne Tor zufahren.

Die meiste Arbeit leisten Nada und Mica, die in einem selbstgebauten Einer unterwegs sind. Die Ausleger sind Modell "Astoria" mit Messingdollen. Ich habe den beiden meine Ersatzskulls geliehen, da die selbstgebauten Skulls schon recht schwer waren.

PS: Es ist mit meinen bescheiden Mitteln (Smartphone und Kamera) nicht so einfach zu bloggen, besonders nach einigen Bierchen. Rechtschreibfehler bitte ich zu entschuldigen.

Kommentare (2)

Freitag, 29.07.2016 Smederevo - km 1115

Nach einer sehr schönen Besichtigung von Belgrad mit dem Fahrrad, bin ich jetzt wieder mit dem Boot unterwegs. In Belgrad gibt es ein ganz gutes Radwegnetz.



Heute hatte ich eine anstrengende Etappe mit 58 km, da mein Boot ja noch 6 km Saveaufwärts lag.

Bei 35°C , 3 km/h Strömung und Gegenwind habe ich 7h gebraucht. Die Strecke war landschaftlich reizvoll. Links Auwald und rechts eine Hügellandschaft mit Wein und Obstplantagen.D as Wetter war diesig mit Gewitterwolken.



Hier sind wir beim Ruderclub untergebracht und trinken Bier auf Günthers 78. Geburtstag.

Morgen gibt es wieder eine anstrengende Etappe mit 55 km.

Kommentar schreiben

Donnerstag, 28.07.2016 Belgrad - km 1165

Die TID ist gesterm auch in Belgrad angekommen. Aus einem Kaffe in der Belgrader Festung konnte man gut sehen, wie die Boote die Save Mündung passiert haben und weiter donauabwärts zum TID Platz gefahren sind.Heute hat die TID Ruhetag und es geht mogen weiter nach Smederevo. Morgen Abend gibt es dann wieder mehr. Das Wetter ist übrigends bestens.

Mein Boot liegt 3 km Save aufwärts in einer 24h bewachten Marina.

Die Stadt Belgrad ist sehr charmant und hat mit Ihrem Mix aus Atbauten, maroden Industrienlagen, Neubauten und Überbleibseln aus der sozialistischen Epoche eine angenehme Ausstrahlung. Man kann sich hier auch noch mitten in der Nacht frei bewegen und es herrscht ein buntes Treiben. An den Ufern der Save gibt es viele schwimmmende Bars, Clubs un Diskotheken. Die Belgrader sind alle sehr nett und hilfsbereit und die meisten sprechen Englisch.

Es ibt viel zu entdecken, deswegen werde ich heute nochmal ein bischen mit einem Leihfarrad die Stadt erkunden.

Kommentar schreiben

Dienstag, 26.07.2016 Belgrad 

Bin nach 52 km gut in Belgrad angekommen und trinke gerade ein Bier.

Das Wetter war bedeckt mit leichtem Regen, ideal zum Rudern. Jetzt sind es noch angenehme 23°C.

Morgen mehr. ..

Kommentare (4)

Montag, 25.07.2016 Stari Slankamen - km 1215

Seit einem Monat nicht mehr in einem Zimmer geschlafen. Hier in Stari Slankamen habe ich mir ein Zimmer direkt am Wasser genommen. Das Boot liegt vor der Pension.

Die TID Gruppe ist noch in Novi Sad, wo ich heute morgen, nach einem schönen Frühstück mit Karin, Siggi und Günther noch einen kleinen Stadtrundgang gemacht habe. Die Altstadt  der 400.000 Einwohner Stadt ist ganz nett.

Das Gibraltar an der Donau (die Festung Petrovaradin), dass sich über 112 ha erstreckt und ein unterirdisches Verteidigungssyste von 16 km Länge hat, habe ich leider nicht besucht.



Die Fahrt habe ich bei brütender Hitze gestartet, aber am Nachmittag hat sich der Himmel dann zugezogen und ich hatte auf den letzten 20 km einen schönen Schiebewind. Die Strecke führte durch eine leicht hügelige Landschaft mit ein paar Weinbergen auf der rechten Seite. Links gab es Auwald und Würden mit zahlreichen Schweinen.



Morgen werde ich in Belgrad die Besitzerin des Drachen Fuchur treffen.

Kommentare (1)

Sonntag, 24.07.2016 Novi Sad - km 1258

Hier in Serbien gibt es Leben an der Donau. Es wird gefischt, gebadet und mit dem Boot gefahren.

Unser Platz ist ein beliebtes gut besuchtes Strandbad in dem das Leben tobt.- Alles sehr nett. 



Ivo, Jürgen und ich sind nach 40 km und einigen Bier um 18 h angekommen.

Hier einige Eindrücke von der Fahrt. Bogaz hat jetzt ein Sonnensegel. Bei 35°C kann man ein bißchen Schatten gut gebrauchen.



Von Novi Sad werde ich leider nicht viel sehen, da ich morgen an unserem freien Tag alleine nach Belgrad vorfahre.

Ich komme aber bestimmt noch mal wieder um mir die Stadt anzusehen.

Kommentare (1)

Samstag, 23.07.2016 Backa Palanka - km 1298

Heute hatten wir wieder Grenzformalitäten, da wir aus Vukovar wieder nach Serbien eingereist sind. Spuren des Krieges kann man noch vereinzelt in Vukovar sehen.A uf dem Bild sieht man den zerschossen Wasserturm.Das andere Bild zeigt Vukivsr aus der Ferne.



Die gemeinsame kroatisch-serbische Donaugrenze hört jetzt auf. Ab morgen ist auf beiden Seiten Serbien.

Die Temperaturen machen mir langsam zu schaffen, so dass ich heute mein Boot mit einem Sonnensegel versehen habe. Das ist ganz angenehm. Die Strömung ist mit 4-5 km/h noch relativ stark.

Das quadratisch angelegte Städtchen ist ganz nett, aber nichts besonderes.

Kommentare (2)

Freitag, 22.07.2016 Vukovar - km 1333

Die ersten 1.000 km sind geschafft.Die heutige Strecke entlang der kroatisch-serbischen Grenze ging durch ein dünn besiedeltes Gebiet mit Auwäldern rechts und links.

Gleich gibt es erstmal was zu Essen und dann werde ich Vukovar erkunden.

Hier noch ein paar Bilder vom gestrigen Essen. Es gab Karpfensuppe, die in den Kesseln dampft.



Karpfen von Grill

 

und fritierten Karpfen und natürlich Bier.

Kommentar schreiben

Donnerstag, 21.07.2016 Aljmaš - km 1381

Heute morgen sind wir wieder aus Serbien ausgereist und sind bei super Wetter dann 20 km stromab auf der rechten Flußseite in Kroatien wieder an Land gegangen. Ich habe mich 4h runtertreiben lassen und mich dabei mit Ivo einen bulgarischen Paddler unterhalten.



Mit den Pausen im Auwald ist es wegen der Mücken leider vorbei 

In Aljmaš wurden wir nett empfangen. Es sind Stände mit sehr leckeren Kuchen und Obst aufgebaut. 


Eine Art Bierzelt  gibt es natürlich auch. Der ganze Platz wird mit kroatischer Musik beschallt.

Die Duschen sind schön kalt.

Kroatien hat mit 137 km Länge nach Moldawien und der Ukraine den kürzesten Anteil an der Donau.

Die Donau ist hier die Grenze zwischen Serbien und Kroatien. Die kroatische Seite heißt Slawonien, die serbische Seite ist die Vojvodina.

Kommentare (1)

Mittwoch, 20.07.2016 Apatin - km 1402

Kleine sehr nette Stadt mit einer netten Fussgängerzone, vielen kleinen Geschäften und Restaurants.

Wir hatten gerade einen netten Abend mit Balkan Beats und dem Bürgermeister von Apatin. In die Musik sollte man mal reinhören. "Golden Trumpet Gucha". Echt guter  Sound, fast wie "Die Vögel".?

Die Kontrollen bei der Einreise nach Serbien waren Super Easy. Die Beamten waren alle super nett und sprachen sogar deutsch. So sah unsere Grenzkontrolle aus.



Hier ein paar Bilder von der heutigen Fahrt. Wir hatten eine n nette Pause in einer typischen serbischen Wirtschaft. Die drei sind Günther, Jörgen und Siggi.

 

 

 

Kommentare (2)

Dienstag, 19.07.2016 Mohács 

Eine nette Kleinstadt mit vielen Geschäften und Restaurants.

Heute habe.ich die Gedenkstätte der Schlacht bei Mohács besucht. Hier hat Sultan Suleiman 1526, das ungarische Herr von König Ludwig II besiegt und damit die 150-jährige Herrschaft der Osmanen eingeleitet.

Die Gedenkstätte ist modern in Form der ungarischen Krone gehalten.

Unten noch ein paar Fotos von unserem Avschiedsabend

und eine gute Idee um Boote zu transportieren.

Das Stahlfestell auf der Pritsche kann man einfach demontieren.


Morgen deklarieren wir aus der EU aus und anschließend in Apatin (Republik Serbien) wieder ein. Die serbische Fahrtenleitung hat jetzt schon übernommen. Alles ist super organisiert.

Der Wasserstand steigt nur noch leicht.

Es ist kaum vorstellbar, dass er in drei Tagen um über 3m gestiegen ist. Das Bild zeigt den Pegel Mohács.

Kommentare (1)

Montag, 18.07.2016 Mohács - km 1448

Wieder schöne Auenwälder mit netten Altarmen rechts und links. Die Durchfahrt gestaltete sich wegen umgestürzter Bäume teilweise etwas schwierig. Manchmal blieb einem nichts weiter übrig als umzukehren.



Der Sommer ist mit 26°C wieder zurück. Hier sieht man mal wieder die ganze Größe.

Gerade waren wir bei der Abschiedsparty. Hier in Mohács hören 15 Leute auf und 15 starten hier.J jetzt sitzen wir hier nett im Café und genießen den Abend (im T-Shirt und nicht im Pullover).

Meine neues Paar Skulls ist auch mit dem Shuttle Bus eingetroffen.

Morgen haben wir mal wieder einen Ruhetag.

Kommentare (1)

Sonntag, 17.07.2016 Baja -  km 1479

Nach einigen Bier in netter Runde, noch ein kurzer Eintrag.

Die Donau steigt weiter, heute Nacht hat sie wieder einen halben Meter zugelegt 

Die heutige 53 km Etappe war sehr schön mit Auenwald rechts und links.

Einen kleinen Strand für die Mittagspause habe ich aber noch gefunden.

Mittlerweile gibt es viel Treibgut auf der Donau.



Bei meinem Mittagsschläfchen wurde ich.von einer Rotte Wildschweine überrascht. 

Kommentare (1)

Samstag, 16.07.2016 Schietwetter, Paks - km 1527

Nachdem es die ganze Nacht geregnet hat und es jetzt inmer noch regnet, ist mittlerweile fast alles feucht. Das Frühstück müsste ich dann auch im Zelt einnehmen.

Der Regen soll morgen gegen Mittag aufhören.
Hier stand mein Zelt, bevor ich es umgesetzt habe.


Die Donau ist über Nacht um einen halben Meter gestiegen und wir haben wieder starke Strömung  (6-7 km/h).

Das Einsteigen ist nicht ganz einfach. Siggi und Jörgen in Action.

Bei starkem Rückenwind (4-5 Bft) waren die 52 km kein Problem.
 
Nach einer leckeren Suppe sind wir jetzt wieder gut gestärkt. Jetzt un 21h liegen die meisten schon in ihren Zelten und schlafen.

Kommentare (3)

Freitag, 15.07.2016 Dunaújváros - km 1578

Die 42 km waren bei starkem Seiten- und Rückenwind leicht zu bewältigen. Das neue Segel hat sich gut bewährt.

Gerade müsste ich noch mein Zelt umbauen, da der Fahrtenleiter Starkregen und Sturm angekündigt hat.

Der Donaupegel steigt stündlich, in den Pausen kann man dies gut sehen.

Die BV Donau ist hier mit fast 500m relativ breit. Die Ufer sind dünn besiedelt, rechts und links gibt es Auwald.

Abstecher durch einen Altarm.


Hier sieht man die ganze Größe der Donau.

Leider gibt es wegen der steigenden Pegel keine Strände mehr.
Das Boot liegt sicher am Steg.


Die Duschen funktionieren gut und sind fast so schön wie beim ARV. - Bald haben wir ja neue?.

Gerade warenwir noch 1h im Hallenbad und haben Wasserball gespielt. Macht sich gut mit drei Königsberger Klopsen im Bauch.

Kommentar schreiben

Donnerstag, 14.07.2016 Százhalombatta - km 1620

Nachdem es die ganze Nacht in Strömen geregnet hat, wurde es dann ab 9h imme Hir besser. 


Zelte im Regen


Wir haben Budapest kurz vor der Sperrung der Donau, wegen der Red Bull Flugshow, passiert.

Vorbereitungen zur Flugshow

Die heutige Etappe war nicht sehr schön, da wir durch die Außenbezirke Budapests gefahren sind.

Kommentar schreiben

Mittwoch, 13.07.2016 Budapest - Ruhetag

Schon wieder kein Internetcafé gefunden, dafür aber einen Waschsalon, den ich aber heute nicht brauche.

Der Ruhetag war jetzt auch kein richtiger. Bei 35 °C Budapest zu besichtigen ist schon recht anstrengend.

Unten mal ein paar Bilder:


Győző (Viktor) ein sehr netter Mensch vom Esztergom Evezosök Hajós Egyle Ruderclub, der mir ein in etwa passendes Skull besorgt hat.


Jörgen und ich am Abend. J-rgen ob mit ü oder ö, der Name ist Programm.


Ein paar Bilder vom Fluss.

Budapest, eine sehr schöne Stadt. Unten das Schwimmbad, wo die Nachwuchswasserballer schon um 8.00h morgens trainiert haben.

Morgen soll es Unwetter geben, sodass wir nur in Gruppen fahren sollen. Der Wasserstand doll auch noch mal um 0,5m auf 3,00m steigen. 


Kommentare (3)

Dienstag, 12.07.2016 Budapest - km 1657

Die 44 km von Visegrád nach Budapest sind bei 35 C mit vielen Badepausen  gut verlaufen. 

Hier sind wir auf dem Gelände der Wasserwerke mit eigenem Schwimmbad untergebracht - Urlaub pur.

Morgen haben wir Ruhetag mit einer Besichtigung von Budapest.

Neue Skulls habe ich jetzt auch bestellt.Diese werden Straubing mit dem Bus nach Mohacs gebracht.

Hier haben viele Leute mitgewirkt. Dank an Wim und Tove von Row Generation, René und Jürgen, Rainer Engelmann und Ellen Menzinger sowie der Fa. Behr Bootshandel.

Kommentare (3)

Montag, 11.07.2016 Neues Skull - Visegrád km 1696

Dank der Hilfe des Ruderclubs in Esztergom habe ich ein neues"altes" Skull bekommen. Jetzt bin ich wieder voll einsatzfähig.

Für die kurze Strecke habe ich mir viel Zeit gelassen, die ich mit Baden auf kleinen Inselchen und Sandstränden verbrscht habe.

Den Abend haben wir mit Lammgulasch und viel Bier gemütlich ausklingen lassen.

Bilder werde ich später einstellen. Heute soll es 35C warm werden. Die ersten Paddler haben mich schon um 5h geweckt.

Jetzt geht es zum Frühstück (um 7h  ?) , weil es im Zelt zu warm wird.

Kommentar schreiben

Sonntag, 10.07.2016 Skullbruch - Esztergom km 1719

Mein Backbordskull wurde heute leider durch ein.Motorboot zerstört. Unten sind die slowakischen Kameraden beim Reparaturversuch.

Reparaturversuch

Bei einem etwas ungeschickten Anlegemanöver an einem schönen Sandstrand, hat er leider das Skull in der Mitte erwischt.

Den Rest der Strecke bin ich dann von unseren slowakischen. Paddelfreunden Lubica und Martin mit ihrem Spezialkanu abgeschleppt worden. Unterwegs haben wir an jeder Insel einen Badestop eingelegt. Die Strände sind echt gut und das Wetter lud mit 30C und blauem Himmel zum Baden ein. An der letzten Insel haben sich die anderen Janus dann auch in den Schlepzug eingereiht.

Schleppzug  

Südsee ?

Jetzt versuchen wir grade das  Skull provisorisch zu reparieren. Ich hoffe, dass ich dann in Budapest nrze Skulls bekommen kann.

Von Esztergom habe ich leider nichts mitbekommen.

Unten noch ein Bild von unserem Lager in Komarno.

Unser Zeltplatz in Komarno

Kommentare (2)

Samstag, 09.07.2016 Komarno km 1766

Jetzt sitzen wir gerade in einer gemütlichen Kneipe in Komarno. Habe mir nach den 2 Portionen Szegeduner Gulasch noch 4 Palatschinken bestellt, man brauch ja Kalorien.

Die 58 km waren ganz leicht mit Rückenwind und guter Strömung.Die letzten 3 km gingen dann aber nochmal gegen starken Wind und Strömung den Vah hoch. Hier Zelten wir am Kanuleistungszentrum.

Die Strecke war sehr schön durch Auwälder mit schönen Stränden.

Morgen geht  es nach Ungarn.

Kommentare (1)

Freitag, 08.07.2016 900 km keine Schleuse mehr

7.55h - so früh war ich noch nie auf dem Wasser.

Wasserversorgung Die Küche Cunov Schleuse

Die 50 km nach Gabcikovo (km 1829) davon 30 km über die alte Donau, ging durch fast menschenleeres Gebiet. Die alte Donau ist hier die Grenze zwischen Ungarn und der Slowakei.

Unser Lager ist an einem Fähranleger. Hier gab es um 17 h erst einmal Gulaschsuppe und ein Bier zur Stärkung. Geduscht wird in der Donau, es gibt immerhin einen Wasserwagen.

Die Wärme macht mir ganz gut zu schaffen, aber wir sind ja erst am Anfang. - Mal sehen wie das noch wird.

Morgen gibt es wieder  eine 53 km Etappe. Erstmal gibt es jetzt aber keine Schleuse mehr. Die nächste ist Djerdap (Eisernes Tor) bei km 944.

Kommentar schreiben

Donnerstag, 07.07.2016 Kein Internetcafe und kein Waschsalon

 

    Leider habe ich kein Internetcafe gefunden. Das Bloggen mit dem Handy ist etwas "kompliziert".

    In dieser Stadt es überall WiFi und jeder hat ein Smartphone.Eibe Waschmaschine hat anscheinend auch jeder, da ich auch keinen Waschsalon gefunden habe. Mann kann ja auch mit der Hand waschen 

    Die Altstadt Bratislavas ist übrigens sehr schön. Ein Besuch lohnt sich.

    Nich ein paar Kommentare zu den Bildern. Unsere abendliche Tischrunde mit mit Karin, Siggi, Ralf, Ion, Jörgen.

    Die anderen 3 Bilder geben einen Eindruck von der Stadt.

    Falk hat jetzt noch mehr Bilder eingestellt. Ihr findet diese unter http://www.tour-international-danubien.org/fotos.php#fotos16.

    Morgen muss ich um 8.00 h auf dem Wasser sein, d.h. um 6.00 h aufstehen. ?

    Kommentare (2)

    Mittwoch, 06.07.2016 Bratislava - km 1868

    Langsam aber sicher nähren wir uns dem Delta.

    Nach einer kleinen Wanderung mit lokaler Führung in Hainburg, habe ich mich die 16 km durch dir Donauauen bis in die Hauptstadt der Slowakei treiben lassen.  

    Hier wurden wir vom lokalen TID Komitee sehr nett empfangen. Bei der obligatorischen Ländevorstellung durfte ich den DRV repräsentieren, da ich immer noch der einzige Ruderer bin. Anschließend gab es um 15 h leckere Kartoffeln, Krautsalat und Putenfleisch.

    Jetzt sitze ich mit Jean (Ion) einem rumänischen Kanuten im Cafe und versuche mal ein paar Bilder einzustellen, was mir aber leider nicht gelingt. Ich werde es morgen, an unserem Ruhetag nochmal versuchen.

    Gleich geht es zurück ins "Lager" wo wir noch mit slowakischer Volksmusik und Bier (0,5 l für 1,20 €) unterhalten werden.

    Kommentar schreiben

    Dienstag, 05.07.2016 Tragflächenboote - Hainburg km 1883

    Die 40 km von Wien nach Hainburg haben wir bei bestem Wetter mit Schleusung in 4h bewältigt.

    Unterwegs gab es auf der sehr schönem Strecke noch einen Kaffee und Strudel auf einem schwimmenden Cafe in Orth.

    Auf der Strecke kamen einem immer wieder Schnellfähren und Tragflächenboote mit bis zu 60 km/h entgegen.

    Raketa

    Katamaranfähre

    Auwald



    Das ist schon ein wahnsinniger Kontrast zu den Schubschiffen die sich mit 2 km/h gegen die Strömung hochquälen.

    Morgen geht es 18 km nach Bratislava.

    Kommentar schreiben

    Montag, 04.07.2016 Wien Ruhetag

    Auf diesem Wege an alle, recht herzlichen Dank für die guten Wünsche und Ermunterungen die mich über das Kontaktformular oder auch auf anderem Wege erreicht haben.

    Gerade war ich mit Karl, einem ehemaligen Germanen, auf der Suche nach einem neuen Bootswagen, da seiner den Geist aufgegeben hat.
    Villeicht kennen einige noch Karl Rost der von 1957.1960 als Jugendlicher bei der Germania gerudert hat.
    Karl ist jetzt aber mit dem Kayak unterwegs, da er keinen anderen gefunden hat, der die Tour mit ihm rudert. - Hätte man mal vorher wissen müssen ...
    Das Problem mit dem Bootswagen haben wir gelöst, er bekommt den Wagen von Roswitha, die gestern die Tour in Wien beendet hat.

    Unten ein Foto von der Donauinsel, wo meine Sachen nach dem nächtlichen Regenguss vom Vortag am trocknen sind.

    Meine Sachen sind am trocknen!

    Falk, ein Kayakfahrer hat mit seiner professionellen Fotoausrüstung schon viele Fotos von der Tour geschossen. Bisher hat er nur den deutschen teil eingestellt, aber Österreich soll heute oder morgen folgen.
    Die Fotos findet ihr unter Fotos von Falk von der 61. TID.

    Jetzt geht es in die Wiener Altstadt zum Sightseeing.

    Morgen haben wir eine 40 km Etappe nach Hainburg.

     

     

    Kommentar schreiben

    Sonntag, 03.07.2016 Wien km 1923

    Wir sind in Wien angekommen und zelten auf der Donauinsel zwischen Regattastrecke und Wildwasserzentrum.

    Die Fahrt durch Wien war unspektakulär. Vom Wasser aus ist Wien nicht sehr schön.

    Morgen haben wir einen Ruhetag. Ich werde die von der TID Organisation angebotene Stadtrundfahrt mitmachen.

    Kommentar schreiben

    Samstag, 02.07.2016 km 2000 passiert

    Die TID ist jetzt in Tulln bei Donaukilometer 1962 angekommen.
    Die heutigen 42 km waren relativ anstrengend, da die  Strömung nachgelassen hat und es heute sehr warm war. Für die ersten 24 km zur Schleuse Altenwörth habe ich 3h auf fast stehenden Gewässer gebraucht.
    Die restlichen Kilometer bin ich mit  2 netten Kayakfahrerinnen gefahren (Monika und Roswitha). Ich hatte jedoch leichte Schwierigkeiten mitzukommen.
    Das Wetter ist jetzt schlechter geworden, da Gewitter aufgezogen sind.
    Im Moment regnet es.
    Das Essen war wie immer sehr gut. Es gab Speckknödel mit Kraut und dazu eine Dose Bier.

    Morgen geht es dann 39 km nach Wien.

    Kommentare (1)

    Freitag, 01.07.2016 km 2003 - Mautern

    Nach einer 24 km Etappe mit einer Besichtigung der Ruine Aggstein und einen kleinen Badeaufenthalt an einem schönen Steinstrand bin ich jetzt bei bestem Wetter in Mautern gelandet. Nachher werde ich nochmal kurz nach Melk rüber gehen. Unten sind ein paar Fotos von der Wachau.

    image
    image

    Kommentar schreiben